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Nun zu unserer Familie:
Mein Name ist Kerstin.
Meine Hobbies sind natürlich Hunde, Hundesport wie
Obedience, Elemente von Dog-Dancing und "Kopfbeschäftigung" für den Hund.
Fahrradfahren, aber nur wenn ich keine Berge fahren muss.:-)
Sushi - da
könnt ich mich reinlegen... und genießen.
Aber am allerliebsten gehe ich
im Wald mit meinem Hund spazieren. Das macht
mir am meisten Spaß und entspannt mich auch tierisch :-)
Meine ganze Freizeit dreht sich bei mir eigentlich um das Thema Hund.
Wenn ich nicht gerade Aktiv mit meinem Hund etwas unternehme, dann lese
ich Hundebücher oder suche im www nach Hunde- und
Hundesportseiten.
Aufgewachsen bin ich als Baby mit
einem Cocker Spaniel. Später dann noch mit einer Katze namens Olli.
Wie jedes Kind wünschte ich mir natürlich
auch ein eigenes Tier. Ich wusste auch damals schon es sollte ein Hund
sein. Leider blieben meine Eltern sehr hart und ich suchte mir in der
Nachbarschaft einen Pflegehund. Sobald ich aus der Schule nach Hause kam,
flog die Schultasche in die Ecke und man sah nur noch einen
„Kondensstreifen“ von mir. Blacky war ein schwarzer Bassetmischling,
der mich über Jahre hinweg begleitete. Meine Teenagersorgen sich
anhören musste, ob er wollte oder nicht. J
Als ich zu meinem Freund zog, der
selbst einen Husky hatte, durfte ich endlich einen
eigenen Hund haben. Welche Rasse, das wusste ich noch nicht so genau.
Ich wälzte Bücher, erkundigte mich über die verschiedenen
Rassen und dabei fiel mir immer wieder der Neufundländer auf.
Charaktereigenschaften wie: friedfertig, gutmütig, lieb zu Kindern usw.
überzeugten mich. Bald hatte ich auch einen Wurf in meiner Nähe
gefunden. Es war Liebe auf den ersten Blick. DAS war meine Rasse. Für
mich stand fest, aus diesem Wurf wollte ich einen Welpen. So konnte ich
im September 1993 Kimba zu mir holen. Leider ist meine
Kimba viel zu früh gestorben und hatte keine Chance ein
großes Neufimädel zu werden.
Da ich von der Rasse Neufundländer
so „gepackt“ war zog im November 1993 mein Neufundländerrüde „Choice
of Heart vom Jagdschloss “ genannt Ranah ein. Mit
Ranah verbrachte ich
6 wunderbare Jahre.
In der Zwischenzeit heiratete ich.
Da mein Mann auch hundebegeistert ist, konnte ihn ganz schnell von einem zweiten Hund
überzeugen. Leider nicht von einem zweiten Neufundländer. Frank wollte
unbedingt einen jungen Deutschen
Schäferhund. So kam im Juni 1997 unsere
Linda im Alter von 6 Jahren als
"Secondhand-Hund" zu uns. Sie war das
liebenswürdigste Wesen das ich jemals kennen gelernt habe.
(Mehr zu Linda, Ranah und Kimba finden Sie unter
"In
Erinnerung" )
Nach Ranahs und Lindas Tod brauchte ich über ein
Jahr, bis ich
wieder an einen „neuen“ Hund denken
konnte. Da mein Herz an den Neufundländern hängt, wollte ich natürlich
wieder einen Neufi.
Am 10. August 2003 war es dann endlich soweit. Bei
der Züchterin Margit Vogel wurde der E-Wurf "vom Bärbach" geboren. Schnell wurde
klar, aus dem Wurf möchte ich eine Hündin haben.
Margit Vogel kannte ich schon aus Kimba´s und Ranah´s Zeiten. Sie stand
mir bei all meinen Hundefreuden und Leiden immer mit Rat und Tat zur
Seite.
Mit drei
Tagen sah ich die Welpen das erste mal. Aber die Zeit bis zur Abgabe verging und verging
nicht. Jede Woche kam ich vorbei und wollte meine „Zukünftige“
streicheln und beobachten. Doch welche sollte ich nehmen? Welche von den
vier Hündinnen? Welche passt am besten zu mir? Irgendwie hatte ich mir
das leichter vorgestellt. Irgendwann, die Welpen waren so ca. 6 Wochen,
wusste ich dann endlich welche es werden sollte. Von da an kümmerte
ich mich fast ausschließlich nur noch um „meine“. Und endlich,
endlich durfte ich „È la luce delle stelle vom Bärbach“ am
16. Oktober 2003, genau
1 1/2 Jahre nach Lindas tot mit nach Hause nehmen.
Ela wurde nur 4 Jahre alt. :-(
Im August 2006 kam Mia mit 9 Wochen zu uns. Sie wächst und gedeiht gut
und ist mittlerweile auch schon fast erwachsen.
Hunde bereicherten mich schon mein Leben lang.
Ein Leben ohne Hunde ist für mich nicht vorstellbar.
Ich hoffe ich werde immer die Möglichkeit haben um mein Leben mit einem
Neufundländer teilen zu können.
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Das ist Frank, mein
Mann, geboren im November 1972.
Für mich ist er der "weltbeste" Ehemann, auch, weil er so gerne
staubsaugt. :-)))
Beruflich macht er etwas mit Computern,
besser gesagt so etwas wie Konfigurationsmanagement.
Er ist in unserem Haus für alles technische und handwerkliche zuständig.
Seine weiteren Hobbies, neben der
Familie, sind ins Kino
gehen, Backgammon spielen, Rad fahren, Quad fahren, Bowling spielen, Darten, Kickern und
Billard spielen.
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Das ist Winona,
unsere große Tochter. Sie ist im April 1998 geboren.
Ihre große Liebe gehört den Tieren, speziell den Hunden und
Pferden, aber eigentlich der ganzen Natur.
Diese Leidenschaft hat sie sicherlich von mir geerbt.:-)
Weitere Hobbies von ihr sind
malen, schwimmen, Rad fahren und
Reiten.
Winona ist mit
Hunden aufgewachsen und kann trotz ihrer leichten Behinderung sehr gut mit ihnen umgehen. Sie interessiert
sich auch sehr für unsere Hündin und versucht auch konsequent
jeden Befehl durchzuführen.
Winona hat 2004 auf
der Neufundländerausstellung in Hemsbach, bei „Kind und Hund“
mitgemacht. Es hat ihr riesigen Spaß gemacht und sie hat alles prima
hinbekommen.
Ich war sehr stolz auf mein „großes“ Mädchen.
Vielleicht wächst
ja da Ausstellungsnachwuchs heran???
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Der kleine Zwerg
hier ist unsere Lucia. Sie hat das Licht der Welt im November 2002
erblickt.
Lucia ist ein Wirbelwind
wie es im Buche steht. Den ganzen Tag ist sie auf Achse und hält Mama
und Papa ganz schön auf Trab. Ihre Hobbies sind im Wald Stöckchen
aufsammeln und Mia ins Maul stecken, ob sie will oder nicht. Fahrrad-
und Rollerfahren wie eine Wilde und einkaufen.
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„È la luce delle stelle vom Bärbach“ genannt
Ela kam im Oktober 2003 zu uns.
Das kleine "Baby" stellte unsere
Familie erstmal gehörig auf den Kopf.
Mehr zu Ela unter
"Unsere Hündinnen"
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"Mamma Mia, Lizzy Parming von Schönbühl" genannt Mia
kam im August 2006 zu uns.
Mehr über unseren kleinen Teufel und Wirbelwind
kann man unter
"Unsere Hündinnen"
lesen.
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"Louis" unser Kater. Im Oktober 2000 wurde er in unserer Nähe als
Bauernhofkatze geboren.
So lebt er bei uns als Anti-Neufundländer-Katze, denn wenn er die
stürmische Mia oder früher Ela sieht,
verzieht er sich lieber. Sie ist ihm viel zu wild, hat dauernd den wedelten
Schwanz oben und will auch noch mit ihm spielen. Nee, das kann
er überhaupt nicht leiden. Schließlich ist er die ganze Nacht auf
Mäusejagd und will dann tagsüber zuhause seine Ruhe haben.
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"Henry" gehört seit September 2008 zu unserer Familie.
Da war er ca. 20
Wochen alt.
Er ist ein kleiner lustiger Kobold der immer hungrig ist und dies auch
lauthals kund tut.
Er und Lucia sind auch wieder ganz arg "dicke". Henry ist obwohl er raus
dürfte ein richtiger Stubenhocker, was uns in Bezug seiner Vorgänger und
deren Geschichte natürlich sehr freut.
Er ist auch ein richtig fauler kleiner Kater und liegt am liebsten in unserer
Nähe auf irgend einem Stuhl rum.
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"Wendelin", ein adulter wildfarbener, sanfter, ruhiger,
sensibler Königspython (Python regius)
ist bei uns eingezogen.
Eigentlich stammt der Python aus Afrika. Wendelin ist natürlich eine
Deutsche Nachzucht!
Natürlich stammt er auch von einem Züchter und nicht aus einer
Zoohandlung!!!
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"Finnja" eine Britisch Kurzhaarkatze in blau. Sie ist im Juli 2009
geboren und Ende Oktober 2009 bei uns eingezogen.
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Alle zusammen wohnen wir in
Poxdorf, einem typisch
fränkischen "Dorf", am Tor zur fränkischen Schweiz, zwischen Nürnberg und
Bamberg.
Poxdorf,
im August 2005
Erweiterung: letzter Stand Oktober 2010
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